Dec 28, 2016

Informationen

Titel: Assassin's Creed - Der Film
Genre: Action, Adventure, Fantasy, History, Sci-Fi
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Justin Kurzel
Musik: Jed Kurzel
Episoden: 1 (~140min)
Format: Movie

Kurzbeschreibung

Der Film spielt in der heutigen Zeit und handelt von dem Kriminellen Callum Lynch. Dieser wurde angeklagt, wird jedoch kurz vor seiner eigentlichen Hinrichtung von einer Firma namens Abstergo Industries, einer modernen Inkarnation des Templerordens, gerettet. Diese zwingen ihn zur Teilnahme am sogenannten Animus Projekt, welches ihn mittels eines Computersystems in die Erinnerungen seines Vorfahren Aguilar de Nerha eintauchen lässt um den goldenen Apfel zu finden und der Menschheit den freien Willen zu nehmen...

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

--

Handlung

Wer die Assassin's Creed-Reihe kennt, der weiß womit man es zu tun hat. Die Handlung verlief im typischen AC-Stil. Die Templer hecken etwas Böses aus und die Assassinen müssen es verhindern. Die zwei Gruppen befinden sich schon seit langer Zeit im Krieg, welcher über Generationen hinweg geht.

Charaktere

Zum Einen gibt es die Templer und zum Anderen die Assassinen. Faszinierend sind die Schauspieler, die es schaffen ihren Charakter so rüberzubringen, wie man ihn aus dem Buch oder dem Spiel kennt. Und dazu einen Sprung aus ca. 40 Metern Höhe wagen.

Musik

Mir hat die Musik gut gefallen, sie hat sehr gut zu den Szenen gepasst und das hat diesen die passende Stärke gegeben.

Fazit

Wer die Spiel-Reihe kennt, weiß worauf man sich einlässt. Es spielt auch eine Rolle, dass man sie kennt, denn ansonsten könnte es sein, dass man nicht ganz mitkommt.
Mir hat der Film sehr gut gefallen, er verkörperte das, worum es geht und deswegen empfehle ich ihn jedem Fan von Assassin's Creed.

Assassin's Creed - Der Film

Posted by Akemi
Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :
Dec 24, 2016

Informationen

Titel: Tokyo Mew Mew à la mode
Mangaka: Mia Ikumi
Genre: Comedy, Fantasy,
Magical Girl, Romance, Shoujo
Altersempfehlung: --
Veröffentlichung: 2003
Status:
abgeschlossen mit zwei Bänden
Deutsches Format: Ja
Verlag: Carlsen Manga

Kurzbeschreibung

Tokyo Mew Mew sind endlich zurück – doch Ichigo hat sich nach England verkrümelt, und nun fehlt den Magical Girls eine neue Anführerin! Klar, dass gerade jetzt die fiesen Saint Rose Crusaders auftauchen, die Tokyo erobern und die Mädels aus dem Weg schaffen wollen... Wer ist wohl geeignet, in Ichigos Fußstapfen zu treten?

Bewertungen

Zeichenstil

Im Vergleich zum Vorgänger hat sich der Zeichenstil kaum verändert. Man bemerkt vielleicht, dass sich ein paar Feinheiten verbessert haben, aber grundsätzlich sieht man hier denselben, besonders niedlichen Zeichenstil, wie vorher.

Handlung

In Sachen Handlung hat man sich hier sehr kurz gehalten. Dieses Sequel ist mit zwei Bänden abgeschlossen und kommt deswegen gar nicht dazu, eine richtige Entwicklung zu durchleben. Die Geschichte ist kurze Zeit nach der von Ichigo angesiedelt. Wir haben zwei neue Charaktere und neue Bösewichte, doch an sich ist alles gleich. Die Handlung versucht irgendwo Sinn zu ergeben, aber im Großen und Ganzen ist es eine ziemlich flache Story, auf der man sich vor allem auf die Charaktere fixiert hat.

Charaktere

Wie schon erwähnt gibt es neue Bösewichte, die diesmal... was machen? Sie wirken leider echt ziemlich planlos und die Hintergründe für ihre Taten erfährt man nicht wirklich. Im Gegensatz dazu sind die beiden neuen Protagonisten aber sehr niedlich. Die zwei haben innerhalb der zwei Bände schon genug Entwicklung und Charakter gezeigt, und sind deswegen sehr gut. Die anderen Mew Mews kamen in diesem Teil zwar oft vor, aber wirkten leider nur wie Nebendarsteller.

Fazit

Mit Tokyo Mew Mew à la mode hat sich die originale Manga-Serie noch ein Sequel mit zwei Bänden gesichert. Es gibt in diesem Teil bekannte Gesichter, und auch der Zeichenstil blieb im Großteil gleich. In Sachen Handlung kam alles etwas kurz, weswegen sich dieser auch recht unvollständig und planlos anfühlt. Trotzdem gibt es aber auch neue Charaktere, wovon die beiden Protagonisten sogar echt nett sind. Nur bei den Gegnern war man sich dieses Mal nicht so sicher, was man mit ihnen machen sollte. Wer Tokyo Mew Mew schon mochte, kann auch gerne in dieses Sequel reinschauen!

Tokyo Mew Mew à la mode

Posted by Katja Haruno
Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :
Dec 23, 2016

Informationen

Titel: Amaama to Inazuma (jap.)
Sweetness & Lightning (eng./dt.)
Genre: Comedy, Slice of Life
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Taro Iwasaki
Musik: Irone Toda
Animationsstudio:
TMS Entertainment
Episoden: 12 (~24min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Der junge Lehrer Kohei Inuzuka lebt allein mit seiner Tochter Tsumugi, seit seine Frau an einer Krankheit gestorben ist. Tsumugi wünscht sich immer wieder, dass ihre Mutter zurückkehrt und ihnen wieder gutes Essen macht. Ihr Vater bedauert, dass er nicht so gut kochen kann und seiner Tochter nur Fertigessen bieten kann. Als beide zu Hanami eine Schülerin Inuzukas im Park treffen, lädt sie beide in die kleine Gaststätte ihrer Mutter ein. Dort am Abend angekommen, ist der Laden leer und nur die Schülerin Kotori Iida dort um sie zu bewirten, da ihre Mutter unterwegs ist. Sie vertritt ihre Mutter immer wieder, die meist als Beraterin oder Kochexpertin unterwegs ist, weil sie das Restaurant erhalten will. Ihr Vater hat sich schon lange von seiner Mutter getrennt.
Doch kann auch Kotori nicht gut kochen – vor allem weil sie Angst vor Messern hat. Gemeinsam mit Tsumugi, die in der kleinen Gaststätte viel Spaß hat, überzeugt sie Inuzuka, dass beide häufiger zum gemeinsamen Kochen vorbeikommen. So versuchen sie ein jedes Mal, ein neues Gericht zu kochen und – Inuzuka für seine Tochter und Kotori für die Gaststätte – besser im Kochen zu werden.

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Beides, sowohl Animationen als auch die Zeichnungen sind in Ordnung. Für eine Slice of Life Serie hat man sich bei den Animationen nicht so toll bemüht, von daher reichen sie nur für durchschnittlich. Der Zeichenstil an sich war nett, aber vor allem bei den einzelnen Gerichten wäre eine etwas detailierte Zeichnung besser gewesen.

Handlung

Die Handlung an sich beginnt recht ungewöhnlich, und setzt sich im Laufe der Serie aus mehreren Einzelfolgen zusammen. Im Großen und Ganzen geht es hier wirklich nur darum, dass die drei Protagonisten zusammen kochen. Man hat dabei ganz nette kleine Hürden mitbekommen, welche die Charaktere überwinden mussten, was das Ganze nebenbei etwas interessanter machte. Auch die Beziehung von dem Vater zu Tsumugi wurde besonders liebevoll gestaltet und fühlte sich echt toll an, da es auch sehr realistisch wirkte.

Charaktere

Die Charaktere sind alle relativ erwachsen und verhalten sich glücklicherweise auch so. Nur Tsumugi ist eben das Kind der Serie, die aber auch besonders niedlich und liebenswert ist. Ihre Synchronsprecherin hat ebenfalls tolle Arbeit geleistet. Und wie oben schon kurz erwähnt gibt es zwischen dem Vater und Tsumugi im Laufe der Serie stückchenweise kleine Entwicklungen und auch Probleme, die sich beim Erziehen von Kindern eben so auftun. Hier hat man sich besonders um realistische und nachvollziehbare Handlungen bemüht.

Musik

Die Musik war im Allgemeinen ziemlich normal und unauffällig. Auch wenn sowohl das Opening, wie auch das Ending echt niedlich und passend klangen, waren sie eben nicht so gut, dass man sie sich länger merkte.

Fazit

Sweetness & Lightning ist eine Serie, die man für Zwischendurch schauen kann und echt gut tut. Die Charaktere sind liebevoll und realistisch, genauso wie die Zeichnungen und die Musik. Die letzteren beiden stechen zwar nicht so hervor, aber sie sind trotzdem in Ordnung. Handlungstechnisch gibt es keinen roten Faden, sondern die Episoden bestehen aus Einzelfolgen, die aber alle abwechslungsreich und auch sehr nett wirkten. Besonders Koch-Freunde werden hier ihren Spaß haben, da man den Charakteren immer beim Kochen zusieht, und nebenbei ein niedliches kleines Mädchen dabei hat.

Sweetness & Lightning

Posted by Katja Haruno
Dec 22, 2016

Informationen

Titel: One Piece: Strong World
Mangaka: Eiichiro Oda
Genre: Action, Adventure, Comedy, Fantasy, Shounen
Altersempfehlung: --
Veröffentlichung: 2012
Status: abgeschlossen mit zwei Bänden
Deutsches Format: Ja
Verlag: Carlsen Manga

Kurzbeschreibung

Der East Blue wird von Shiki und seinen Piraten terrorisiert. Als diese dann auch noch Nami entführen, greift die Strohhutbande ein und nimmt die Verfolgung auf...

Bewertungen

Zeichenstil

Ein echt toller Stil, den der Mangaka da hat. Es ist der Typische, den man in der Manga-Reihe ebenfalls finden kann.

Handlung

Die Handlung wurde gut gemacht. Es gibt einiges an Neuem und die Story handelt irgendwo zwischen der 'alten' und der 'neuen' Welt. Sie wurde gut ausgebaut und es ist einmal ein bisschen anders. Aber trotzdem tauchen die typischen Kampfszenen auf.

Charaktere

Die Charaktere haben ihre typische Eigenschaften wie immer. Auch die Restlichen bleiben bei ihrem bekannten Verhalten.

Fazit

Die passende Ergänzung zu dem Film!
Es lässt sich sehr schön lesen und hat auch diesen typischen One Piece-Stil.
Die Handlung ist ebenfalls gut ausgebaut, man könnte gar nicht viel dagegen sagen.
Die Charaktere sind so wie immer. Vor allem bei den Strohhüten hat jeder seinen eigenen Typ und das merkt man so wie immer. Ruffy macht mal wieder Blödsinn und die anderen müssen ihm mal wieder aus der Klemme helfen.
Der tolle Manga zum Film!
Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :
Dec 21, 2016

Informationen

Titel: Bungo Stray Dogs
Genre: Action, Comedy, Drama, Mystery, Supernatural
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Takuya Igarashi
Musik: Taku Iwasaki
Animationsstudio: Bones
Episoden: 12 (~23min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Halb verhungert und ohne einem Dach über dem Kopf wandert der 18-jährige Nakajima Atsushi durch die Straßen, nachdem er aus dem Waisenhaus geworfen wurde. Als er plötzlich auf einen Mann trifft, der zu ertrinken droht, rettet er ihn ohne zu zögern. Dieser Mann, Osamu Dazai, ist einer seltsamer Selbstmord-Fanatiker und arbeitet als Detektiv in der Armed Detective Army. Diese Organisation stellt Detektive mit übernatürlichen Kräften ein, die in Fällen ermitteln, welche für normale Menschen zu gefährlich wären. Kurzerhand will Dazai ihn ebenfalls dabei haben. Doch warum? Atsushi hat doch keine übernatürlichen Fähigkeiten, oder etwa doch?

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Wer Studio Bones kennt (u.a. Noragami), der weiß wie die Animationen aussehen. Besonder Action-Szenen wirken sehr gut und flüssig. Beim Zeichenstil hat man sich ebenfalls Mühe gegeben, denn alles sieht detailgetreu aus und auch die Proportionen stimmen. Nur diese Eigenheit, bei weiterer Entfernung keine Gesichter zu zeichnen, wirkt manchmal echt komisch.

Handlung

Die Serie hat ehrlich gesagt keinen wirklichen Handlungsstrang. Man beginnt mit dem Protagonisten, Atsushi, der nach dem Rauswurf aus einem Waisenhaus der Armed Detective Army beitritt. Danach lösen sie allerlei Fälle und letztendlich haben sie einen größeren und gefährlicheren Gegner vor sich. Die Handlung versucht hier so gut wie immer ernst zu bleiben, wird aber immer wieder von der Comedy eingeholt. Deswegen fällt es einem schwer, die Serie wirklich ernst zu nehmen, auch wenn sie sich Mühe gibt. Die einzelnen Fälle sind dafür aber ziemlich clever und wirken kaum unrealistisch.

Charaktere

Wie der Name schon andeutet ("Bungo", japanisch für Literatur) wurden alle Charaktere nach bekannten, weitgehend japanischen, Autoren benannt. Ihre Fähigkeit trägt dann jeweils den Titel des bekanntesten Buches, das diese Person geschrieben hat. Für den Inhalt der Serie hat das kaum Bedeutung, aber für Fans ist es ein nettes Gimmick. Also zumindest wenn man Fan der japanischen Literatur ist, denn westliche Autoren gibt es kaum. Anfangs verhalten sich die Charaktere noch extrem kindisch und blöd, was der Serie sehr viel Ernsthaftigkeit kostet. Erst langsam baut sich Drama und Action auf, und dann beginnen die Charaktere auch interessanter zu werden. Wirkliche Hintergrundinformationen oder Entwicklung gibt es nicht so, und wenn dann nur bei wenigen Ausnahmen.

Musik

Sänger des Opening-Songs ist diesmal die Band Granrodeo, die man schon aus der Kuroko no Basket-Serie kennt. Dieses wirkt stimmig und passt gut zur Serie. Beim Ending-Song feiert die Band Luck Life ihr Debut, das sich ebenfalls gut anhört. Die Hintergrundmusik wirkt dann leider wieder ziemlich unauffällig und "normal".

Fazit

Bungo Stray Dogs sieht auf den ersten Blick aus wie eine ganz gewöhnliche Action-Comedy-Serie. Interessant sind vor allem die stetigen Anspielungen auf, leider überwiegend japanische, literarische Persönlichkeiten. Die Animationen sind typisch für Studio Bones überdurchschnittlich gut, besonders in Action-Szenen und auch die Musik kann überzeugen, auch wenn die Hintergrundmusik relativ langweilig wirkt. In Sachen Charaktere gibt es zwar einige symphatische Persönlichkeiten, doch nicht alle kommen zu einer interessanten Entwicklung und wirken deswegen leblos. Pluspunkte gibt es trotzdem für die nette und gute Wahl der Synchronsprechern. Die Story ist wiederum ziemlich durchschnittlich, da sie zwar interessant und clever wäre, aber immer von den unernsten Comedy-Einlagen zerstört wird, die einfach den Ernst nehmen. In diesen Anime kann man einen Blick werfen, denn sie macht nicht so viel falsch, aber verpassen tut man auch nichts.

Bungo Stray Dogs

Posted by Katja Haruno
Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :, Tag :
Dec 20, 2016

Informationen

Titel: Demento (jap.)
Haunting Ground (eng./dt.)
Plattform: PS2
Publisher: Capcom
Entwickler: Capcom
Altersfreigabe: USK: 16 | PEGI: 16
Medium: Ladenversion
Audio: Englisch
Text: Deutsch, Englisch
Genre: Survival Horror
Spielmodus: Einzelspieler
Online-Multiplayer: Nein
Veröffentlichungsjahr: 2005
Webseite: Offizielle Webseite

Kurzbeschreibung

Der 18-jährigen Fiona passiert ein unfassbares Unglück: Bei einem Autounfall verliert sie beide Eltern und wird zur Vollwaisin. Sie erbt das Schloss Belli ihres Onkels, in welchem sie kurze Zeit später, gefangen in einem Käfig, aufwacht. In dem Schloss erwarten sie allerlei merkwürdige und grauenhafte Erlebnisse. Als sie von den geisteskranken Angestellten gejagt wird bleibt ihr nur mehr die Flucht!

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Für ein PS2-Spiel der 2005er Jahre hält sich dieses Spiel trotzdem sehr gut. Die Animationen wirken fein ausgearbeitet und minimieren den Spielspaß trotz des Alters kein bisschen.

Handlung

Zugegeben, die Handlung von Haunting Ground ist etwas wirr. Man erwacht als Fiona in dem Schloss und wird anfangs nur so mit Fragen überhäuft. Leider legt sich das nicht, denn auch wenn man stückchenweise Informationen über Fiona selbst, die Angestellten und das ganze Schloss erfährt, hat man letzten Endes doch nicht wirklich eine Ahnung davon, was jetzt wirklich vor sich ging.

Charaktere

Man schlüpft gleich zu Beginn in die Rolle der jungen Fiona, die ehrlich gesagt kaum Charakter hat. Obwohl sie sich in einer echt furchtbaren Situation befindet, wirkt sie einfach nur wie eine flache Spielfigur - mit sehr weiblichen Zügen, wenn ich das betonen darf. Hinzu kommen noch die wahnsinnigen Gegenspieler, die uns im Laufe des Spieles verfolgen und jagen. Jeder von ihnen ist auf jeden Fall unheimlich und krank, und trotzdem hat jeder seine eigenen Ziele und Motive, was die einzelnen Handlungsabschnitte sehr spannend macht.

Musik

Auch die Musik ist sehr gut gelungen. Während des gesamten Spiels liegt stets düstere und unheimliche Musik in der Atmosphäre, die in diesem Spiel perfekt eingesetzt wurden. Man hat sich auch besonders um Abwechslung bemüht, da jeder Gegner seine eigene "Verfolgungsmusik" hatte, die zu dem jeweiligen Charakter passte. Ein besonders nettes Gimmick war, dass sich die Musik je nach Situation schlagartig ändern konnte, vor allem wenn der Gegner auf einmal auftaucht und beginnt, Fiona zu jagen.

Gameplay

Haunting Ground weist typische Merkmale eines Survival Horror-Games auf. Als Protagonistin Fiona läuft man durch ein unheimliches Schloss und muss sich vor den Gegner verstecken, um zu entkommen. Dabei muss sich zahlreiche, sehr interessante und gut durchdachte Rätsel lösen, um weiterzukommen. Ein besonders tolles Feature ist Hewie, ein Hund, der uns bei der Flucht hilft. Hewie kann nicht nur Gegner angreifen, sondern auch Items finden und bei Rätsel mithelfen. Besonders das macht das Spiel nicht nur abwechslungsreicher, sondern auch ein weniger schwieriger. Fiona hat auch die interessante Fähigkeit, in Panik zu verfallen oder sich zu erschrecken, was das Spiel realistischer, aber auch nervenaufreibender gestaltet.

Fazit

Das Spiel ist in allen Punkten ein typischer Vertreter des Survival Horror-Genres. Obwohl es schon einige Jährchen hinter sich hat, können die Animationen trotzdem noch überzeugen. Auch die Musik ist sehr passend und schaurig eingesetzt, und besonders die Gegner wirken bedrohlich und gut ausgearbeitet. Fiona sieht hingegen wieder wie eine stumpfe Marionette aus, doch das wird durch Hewie wieder ausgeglichen. Die Einführung eines Hundes, der wirklich eine große und abwechslungsreiche Hilfe ist, macht das Spiel einzigartig. In Sachen Handlung hätte man noch etwas ausführlicher sein könnten, doch im Ganzen ist das Spiel einfach nur gelungen. Wer solche Spiele mag wird hier seinen Spaß haben, aber auch Nicht-Horror-Fans können reinschauen, da sich das Spiel eher auf den Verfolgungswahn konzentriert, als auf Blut und Gewalt.

Haunting Ground

Posted by Katja Haruno
Dec 19, 2016

Informationen

Titel: Cappuccino
Mangaka: Wataru Yoshizumi
Genre: Drama, Romance
Altersempfehlung: --
Veröffentlichung: 2010
Status: abgeschlossen mit einem Band
Deutsches Format: Ja
Verlag: Tokyopop

Kurzbeschreibung

Ari und Sosuke sind ein Paar, und es ist für sie nur der nächste logische Schritt, nach dem Studium zusammenzuziehen. Doch ihre Beziehung verändert sich, als der Alltag in ihrem Leben Einzug hält. Was als ein kleiner Zweifel und eine kleine Lüge beginnt, zieht bald große Kreise...

Bewertungen

Zeichenstil

Der Zeichenstil ist schön gemacht, er ist gut anzusehen und das passt auch so.

Handlung

An der Handlung ist nichts auszusetzen, man muss es eben mögen. Action hat es definitiv keine aber es kann dennoch unterhaltsam sein, wenn man sowas mag. Es geht um die Beziehung der zwei Hauptcharaktere und zieht sich gezielt mit einem roten Faden durch, mit den typischen Problemen die vorkommen können, sowie unerwiderte Liebe.

Charaktere

Die Charaktere sind vielschichtig, es kommen mehrere Charaktere vor und man sieht auch ein bisschen etwas von ihnen, doch am meisten geht es um Ari und Sosuke und von diesen bekommt man auch am meisten mit.

Fazit

Er ist an sich nichts Besonderes, aber trotzdem hat er mir gefallen. Es war mal ein bisschen etwas Anderes zwischen der dauernden Action und Sci-Fi, und bietet eine gute Abwechslung mit einer typischen Alltagsgeschichte zwischen zwei Personen. Es zeigt, dass man doch verzeihen kann, aber dass es vielleicht nicht immer so gut funktioniert.
Wem so etwas gefällt, der sollte mal reinschnuppern! Irgendwie ist es schade, dass es nur ein Einzelband ist, denn eine Fortsetzung wäre auch nett.

Cappuccino

Posted by Akemi
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Dec 18, 2016

Informationen

Titel: Bloody Magic
Mangaka: Alexandra Völker
Genre: Comedy, Fantasy, Mystery,
Romance, Shoujo
Altersempfehlung: --
Veröffentlichung: 2013
Status: abgeschlossen mit einem Band
Deutsches Format: Ja
Verlag: Egmont Manga

Kurzbeschreibung

Wenn du den Magic-Shop der sagenumwobenen Hexe Uschi betrittst, solltest du dir gut überlegen, was du dir wünschst. Denn oft genug gehen die scheinbar erfüllten Sehnsüchte ihre ganz eigenen Wege, wie im Fall der jungen Lina, die doch nur einmal in ihrem Leben einen Vampir daten wollte...

Bewertungen

Zeichenstil

Der Zeichenstil ist süß gemacht. An manchen Stellen werden die Charaktere auch im Chibi-Stil dargestellt, was echt niedlich aussieht.

Handlung

Die Handlung bezieht sich nur auf Lina und ihren Alltag. Sie ist zwar schlicht dargestellt, aber dennoch witzig gemacht und schön zu lesen.

Charaktere

Es kommen einige Charaktere vor und diese werden auch von der Mangaka kurz vorgestellt. Dennoch merkt man deutlich, dass es hauptsächlich um Lina geht, denn die anderen kommen höchstens zweimal vor.

Fazit

Ein Manga mit einer niedlichen Story eines Vampir-Fans. Und wie es bei Fans so üblich ist, wollen die meisten ein Date mit demjenigen, in Linas Fall mit einem einem Vampir. Der Band ist gut zu lesen, wenn man mal etwas anderes erwartet und auch nicht zu viele Bände lesen möchte. Man muss eben das Thema mögen, sonst ist es eher nichts für einen.

Bloody Magic

Posted by Akemi
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Dec 17, 2016

Informationen

Titel: Pocket Monsters Diamond & Pearl: Giratina to Sora no Hanataba Sheimi (jap.)
Pokémon: Giratina and the Sky Warrior (eng.)
Pokémon 11: Giratina und
der Himmelsritter (dt.)
Genre: Action, Adventure, Comedy, Fantasy
Erscheinungsjahr: 2008
Regie: Kunihiko Yuyama
Musik: Shinji Miyazaki
Animationsstudio: OLM
Episoden: 1 (~110min)
Format: Movie

Kurzbeschreibung

In der Gegenwelt wütet ein legendärer Kampf!

Ash und seine Freunde scheuen keine Auseinandersetzung! Sie wissen, dass die kleinen Dinge oft den größten Unterschied ausmachen! Sie treffen ein mutiges Pokémon namens Shaymin, das versucht, seine Freunde wiederzufinden. Dabei stolpert es geradewegs in einen Kampf zwischen Dialga und Giratina, den Verfechter der Gegenwelt. Mischt man der Handlung noch einen Forscher, einen Bösewicht, der Giratina kontrollieren will, und einen Plan zur Weltherrschaft unter, hat man alle Zutaten für einen monumentalen Pokémon-Film! Werden sich Ash und seine Freunde aus dieser Klemme befreien können? Wird Shaymin wieder mit seinen Freunden vereint werden?

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Der Zeichenstil ist typisch für die Serie von "Diamond and Pearl".
Die Animationen sind gut gemacht, man könnte nicht sagen, dass sie Fehler hätte. Sie ist höchstens etwas älter und von der Entwicklung her nicht soweit, wie zurzeit.

Handlung

Es ist eine typische Pokémon-Story: Pokémon, die Hauptpersonen und die Bösewichte, die die Welt an sich reißen oder mächtige Pokémon kontrollieren wollen.
Also im Grunde ist alles so, wie immer.

Charaktere

Die Charaktere verhalten sich so typisch, wie sie es in der Serie auch tun.

Musik

Die Soundtracks zu diesem Film sind echt schön und gut gemacht! Sie sind unterschiedlich gehalten und passen gut dazu.

Fazit

In allem ist es ein typischer Pokémon-Film mit der gewohnten Action, dem typischen Abenteuern und erwartetem Drama, wenn sich Ash und seine Freunde von Shaymin trennen müssen.
Er zeigt einige der legendären Pokémon aus der Sinnoh-Region und dreht sich dabei voll um Shaymin und seinem Weg zu dem Gracidea-Blumengarten.
Es ist ein gelungener Film, den man sich als Fan der Serie oder den Spielen ruhig ansehen kann. Er zeigt die Vollkommenheit der legendären Pokémon aus der Sinnoh-Region.
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Dec 16, 2016

Informationen

Titel: Fudanshi Koukou Seikatsu (jap.)
The Highschool Life of a Fudanshi (eng./dt.)
Genre: Comedy, School, Slice of Life
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Toshikatsu Tokoro
Musik: Nobuyuki Abe
Animationsstudio: EMT²
Episoden: 12 (~3min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Sakaguchi ist in allen Hinsichten ein normaler Oberschüler. Allerdings ist er ein Fudanshi ("verdorbener Junge"; das Gegenstück zu Fujoshi)! Er liebt Boys Love über alles, doch seine Vorliebe ist nicht für alle so spannend, wie er es sich erhofft. Wird er es trotzdem schaffen, jemand Gleichgesinnten zu finden?

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Ich nehme kein Blatt vor den Mund: Die Animationen sind echt grauenhaft. Die einzelnen Episoden wirken so schlecht animiert, dass alles wie aneinander gereihte Standbilder aussieht. Gezeichnet wurde die Serie in einem ganz netten Stil, der gut passt aber nichts Außergewöhnliches ist.

Handlung

In den einzelnen Folgen, die wirklich nur ein paar Minuten dauern, kommt keine wirkliche Handlung zustande. Man verfolgt den Hauptcharakter einfach, wie er sein Hobby auslebt und dabei nach und nach mehr Charaktere hinzu kommen. Der Fokus liegt hierbei auf Comedy. Für Zwischendurch waren die Episoden echt witzig und für Boys Love-Fans sicher auch nachvollziehbar und unterhaltsam.

Charaktere

Wie schon erwähnt liegt der Fokus auf Comedy. Das heißt alle Charaktere benehmen sich ziemlich überzogen und man kann sie deswegen kaum ernst nehmen. So etwas wie Charakterentwicklung oder Hintergrundinformationen gibt es nicht, da jede Person eben einfach lustig sein soll.

Musik

Das Opening, bzw. eigentlich eher das Ending, ist wirklich verdammt witzig und geht direkt ins Ohr, auch wenn es sehr kurz ist. In Sachen Hintergrundmusik fällt kaum ein Stück auf.

Fazit

Diese Serie gehört wohl zu den eher außergewöhnlicheren Serien. Mit einer normalen Episodendauer wäre die Serie wahrscheinlich besser gewesen, aber diese drei Minuten pro Folge waren auch interessant. Der Anime ist in allen Punkten wirklich nichts Besonderes, allerdings machen die einzelnen Folgen echt Spaß und sind für Fans des Yaoi-Genres unterhaltsam. Wer für Zwischendurch eine ganz nette Kurz-Serie sucht kann hier gerne reinschauen!

The Highschool Life of a Fudanshi

Posted by Katja Haruno
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Dec 15, 2016

Informationen

Titel: ReLife
Genre: Comedy, Drama, Romance,
School, Slice of Life
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Tomo Kosaka
Musik: Masayasu Tsuboguchi
Animationsstudio: TMS Entertainment
Episoden: 13 (~23min)
Format: Serie

Kurzbeschreibung

Wenn du in deinem Leben noch eine zweite Chance hättest, würdest du sie nehmen? Der 27 Jahre alte Kaizaki Arata hat ihn seinem Leben nicht viel erreicht. Er kündigte seinen Job, lebt alleine und hängt meistens betrunken irgendwo herum. Eines Abends trifft er auf den jungen Ryo Yoake, der ihm anbietet, bei dem ReLife Testprogramm mitzumachen. Ohne wirklich viel darüber nachzudenken willigt er ein und nimmt eine ihm unbekannte Pille. Am nächsten Morgen ist sein Körper zehn Jahre jünger! Kaizaki hat nun die Möglichkeit, nochmals zur Schule zu gehen und sein Leben von Anfang an zu verändern. Es gibt allerdings einen Haken: Nach einem Jahr wird sein Körper wieder aussehen wie vorher und niemand wird sich mehr an ihn erinnern können...

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

An sich war der Zeichenstil nichts Ungewöhnliches. Die Charaktere sehen wie typische Schüler aus und sind auch genauso dargestellt und gezeichnet. Die Animationen waren okay, für eine Slice of Life Serie eben das was man erwarten kann.

Handlung

Viele werden sich bei der Handlung denken: "Oh man, schon wieder ein Zeitreise-Anime! Die hatten wir doch schon so oft!". Nunja, nein! Obwohl die ersten paar Episoden da echt klischeehaft und vorhersehbar sind, merkt man später davon nichts mehr. Der Protagonist ändert sein Verhalten kaum, was ihn zu keiner interessanten Persönlichkeit macht, da er einfach so "normal" wie möglich ist. Von daher rutscht diese Serie - auch wenn der Handlungsstart ein anderer ist - in diese typische Kategorie: Schul- und Slice of Life Anime mit Comedy und Romance. Ja, mehr nicht.

Charaktere

Obwohl der Hauptcharakter - zumindest geistig - schon 27 Jahre alt ist, merkt man davon relativ wenig. Er verhält sich nämlich in seiner 10 Jahre jüngeren Version immer noch wie ein normaler Schüler. Auch alle anderen Charaktere wirken wie normale, aber individuelle Persönlichkeiten, die dem Protagonisten bei seinem "ReLife" helfen sollen. Und damit geht die Serie sogar recht kompetent um, da es stellenweise echt gute und glaubhafte Charakterentwicklungen gibt, wenn auch sehr kleine. So wechselt die Serie innerhalb der 13 kurzen Folgen zwischen ein paar Charakteren hin und her und kann diese trotzdem gut darstellen.

Musik

Auch die Musik ist gar nichts Besonderes. Das Opening ist okay, und bei den Ending-Songs hat man jedesmal ein anderes Stück, was es sehr schwer macht, sich an diese zu erinnern. Die Hintergrundmusik lässt hier am meisten zu wünschen übrig, da es kaum eine gibt und wenn dann nur... Klavier-Gedudel?

Fazit

ReLife mag auf den ersten Blick wie eine dieser Serien aussehen, die es in letzter Zeit zu oft gibt. Doch der Schein trügt denn dieses ReLife aka "Zeitreise" Konzept wird schon nach einigen Folgen vergessen. Der Hauptcharakter wirkt, obwohl er ein Erwachsener ist, immer noch wie ein Kind und stellt somit den Sinn der Serie in Frage. Trotzdem gibt es einige andere Charaktere, wovon einige sogar in einem ganz kurzen Zeitraum eine ganz nette und glaubhafte Entwicklung hinbekommen. Zur Animation und der Hintergrundmusik kann ich nur sagen, dass sie sehr durchschnittlich ist. Lohnt sich ReLife also? Die Story verspricht etwas, das sie gar nicht ist. Denn hier haben wir es mit einer gewöhnlichen Slice of Life Serie (mit Romance) zu tun, die zwar leicht überdurchschnittlich in Sachen Story und realistischer Handlungen glänzt, aber ansonsten einfach nur "normal" ist.

ReLife

Posted by Katja Haruno
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Dec 14, 2016

Informationen

Titel: Sen to Chihiro no Kamikakushi (jap.)
Spirited Away (eng.)
Chihiros Reise ins Zauberland (dt.)
Genre: Adventure, Drama, Fantasy, Mystery, Romance
Erscheinungsjahr: 2001
Regie: Hayao Miyazaki
Musik: Joe Hisaishi
Animationsstudio: Studio Ghibli
Episoden: 1 (~125min)
Format: Movie

Kurzbeschreibung

Die 10-jährige Chihiro zieht mit ihren Eltern in eine neue Stadt. Bei der Ankunft verfahren sie sich und geraten durch ein geheimnisvolles Tor in eine Art verlassenen Vergnügungspark. Während ihre Eltern sich unerlaubt in einem Restaurant auf das dort bereitgestellte Essen stürzen, streift Chihiro umher und trifft den Jungen Haku, der sie warnt, rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit von hier zu fliehen. Doch als sie zu ihren Eltern zurückkommt, haben sich diese in Schweine verwandelt – und mit hereinbrechender Dämmerung wird es in dem Ort immer unheimlicher.

Bewertungen

Animation/Zeichenstil

Der Zeichenstil ist echt schön und gut anzusehen, eben das Typische an dem Studio Ghibli. Die Animation ist schon etwas älter, aber trotzdem gut gemacht.

Handlung

Die Geschichte hat auch etwas Eigenes. Es zeigt die Möglichkeiten einer Fantasiewelt, bzw. was passieren kann, wenn man zu gierig ist. In diesem Fall merkt man das an den Eltern von Chihiro.

Charaktere

Die Charaktere sind verschieden gestrickt, doch es gibt nicht viele Hauptpersonen. Das Meiste bekommt man bei Chihiro mit, wie sie sich der Aufgabe stellt, ihre Eltern von der Verzauberung zu retten und in ihre Welt zurückzukehren. Dazu kommt noch, dass die Person in der sie die Hoffnung sieht, und denkt sie sei ihr Freund, dieser dann doch anders handelt als sie erhofft.

Musik

Die Musik ist sehr schön eingesetzt, es gibt gute Szenen mit der passenden Musik.

Fazit

Es ist ein ziemlich unterhaltsamer Film, den man sich gern mal anschauen kann. Man sieht was passieren kann, wenn man sich zu gierig verhält. Mit etwas Pech endet man dann so wie die Eltern von Chihiro: als Schwein.
Abgesehen davon sitzt sie nun in einer anderen Welt fest und muss sich unauffällig verhalten. Das ganze wurde gut umgesetzt, am Schluss schafft sie es und erhält sogar ein paar gute Freunde.
Die Tatsache, dass Chihiros Ziel ist wieder heimzukehren, wird erst gegen Ende des Filmes deutlich erkennbar.
Trotzdem ein guter Film, der keine Grenzen hinsichtlich der Fantasie kennt und man könnte ihn als Familienfilm zählen, denn er ist unterhaltsam und auch witzig sowie ein wenig dramatisch. Ein Muss für all jene, die solche Filme mögen.
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